Mobiles Internet
Das mobile Internet ist heutzutage keine Zukunftsvision mehr. Es ist mitlerweile möglich mit diversen mobilen Geräten ins Netz zu gehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Handy, ein Lapop, Netbook oder ein Pocket PC handelt. Mit jedem dieser Geräte ist es möglich sich mit dem Internet zu verbinden. Dabei gibt es zwei verschiedenen Möglichkeiten.
Die erste Möglichkeit besteht darin, das GPRS bzw. Mobilfunknetz zu nutzen. Diese Verbindungsart ist bei Handys standard und bietet einige Vorteile. Zum Beispiel kann man von überall aus mobil Surfen ohne an einem Netzwerk in der Umgebung gebunden zu sein, da das Handynetz via Satelit überall zu empfangen ist. Wichtig dabei ist jedoch, dass eine Internetflatrate vorhanden ist, da es sonst, wie z.B. bei einer Prepaidkarte, zu überhöhte Kosten kommen kann.
Die zweite Möglichkeit, die vor allem für Netbooks und Laptops in Frage kommt, ist das Verbinden per USB-Surfstick. Mitlerweile gibt es eine vielfältige Anzahl von Anbietern, die einen solchen USB-Stick zur Verfügung stellen. Die Methode hierbei ist ziemlich simpel. Der Benutzer steckt den USB-Surfstick einfach in einen freien USB-Slot seines Laptops oder Netbooks ein, woraufhin dieser vom System erkannt wird und eine Verbindung zum Internet herstellt. Das Prinzip des USB-Surfsticks basiert in der Grundidee auch auf dem GPRS bzw. Mobilfunknetz. Mittels eingerichteter SIM-Karte verbindet man sich ohne Probleme ins Internet. Die SIM-Karte fungiert in diesem Fall als IP-Adresse.
Wie sie sehen können, ist es ziemlich einfach von überall aus seine Internetgeschäfte zu erledigen. Die Technik dafür ist vorhanden und ist auch Bedienerfreundlich gestaltet.